One Dollar and a Clock

By sprutz

Florian isst einen Dollar aus geldpolitischen Gründen. Wär hätte gedacht, dass das Essen einer Dollarnote so schwierig ist.

Ich sag mal interpretationsmäßig Folgendes: Florian kann gar nicht soviel Dollar essen, wie er kotzen möcht, ob der der amerikanischen Politik.

Ja, dies war jetzt auch das Tiefsinnige. Das Politische. Das Nachdenkliche. Gefunden bei einer international agierenden Kunstneigungsgruppe.

Und nun zum platten, oberflächlichen, prekären Humor. Ein Telefonat mit einer asiatischen Frau in den USA, die in einem Uhrenladen arbeitet, aber leider das Wort Clock nur ohne das „l“ aussprechen kann.

Eigentlich macht man sich ja nicht lustig über die sprachlichen Unzulänglichkeiten anderer Menschen. Uneigentlich lacht man dann anfangs doch über diese Telefon-Zote, und denkt  sich, wie viele Menschen in diesem Laden täglich wohl anrufen, nur um diese Frau das Wort „clock“ sagen zu hören.  Die Welt ist gemein.

4 Antworten zu „One Dollar and a Clock“

  1. der bock vom Gärtner sagt:

    ich finde dieser Artikel geht ins amerikakritische, sehr bedenklich wenn man die internationalisierungsstrategie von Sprutz betrachtet. deinen fokus auf den kernmarkt hätte ich mir anders vorgestellt :)

    Greetings over the teich

  2. La Gerdau sagt:

    Demnächst sagt er womöglich noch was gegen Stierkämpfe…
    Wobei…Kernmarkt würde ich so nicht sagen…….nur weil der Bock mal rübergehumpelt ist…tzä

  3. sprutz sagt:

    Stierkämpfe sind doof.

  4. La Gerdau sagt:

    Deine neue Frisur sicherlich auch..so

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