
Es gibt sie noch. Die Musik in die man sich verliebt. Die Musik mit der man sich auf Wiesen liegen sieht, Musik mit der man auf Bürgersteigen entgegenkommenden Mitbürgern ausweicht, Musik mit der man in der Küche steht und Paprika kleinschnibbelt und immer wieder einen Schluck aus dem Rotweinglas nimmt. Musik in die man sich reinlegen wollte, wenn sie ein fluffiges Kissen wäre. Einfach gute Musik für die guten und schlechten Momente im April 2008.
Ich spreche von der erhabenen „bar-room chamber music“ der The Miserable Rich (hier gehts zur MySpace Seite).
and I’d feel much better, if I had a drink.“
Tja schöner kann man es nicht mehr schreiben.
Schlagworte: Pisshead, the miserable rich
Juni 1, 2008 um 12:11 |
Hab sie gestern gesehn..hm nein erlebt und schöner könnte ich die Musik nicht beschreiben. Gut!
lG Nathalie (: