Erbärmlich reich

Es gibt sie noch. Die Musik in die man sich verliebt. Die Musik mit der man sich auf Wiesen liegen sieht, Musik mit der man auf Bürgersteigen entgegenkommenden Mitbürgern ausweicht, Musik mit der man in der Küche steht und Paprika kleinschnibbelt und immer wieder einen Schluck aus dem Rotweinglas nimmt. Musik in die man sich reinlegen wollte, wenn sie ein fluffiges Kissen wäre. Einfach gute Musik für die guten und schlechten Momente im April 2008.

Ich spreche von der erhabenen „bar-room chamber music“ der The Miserable Rich (hier gehts zur MySpace Seite).

„They call me a pisshead, but what do they know
there is more love in this head than these eyes can show
from fears and fears and laughter and laughter
and I’d feel much better, if I had a drink.“

Tja schöner kann man es nicht mehr schreiben.

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Eine Antwort to “Erbärmlich reich”

  1. Nathi Says:

    Hab sie gestern gesehn..hm nein erlebt und schöner könnte ich die Musik nicht beschreiben. Gut!

    lG Nathalie (:

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