Mein Zu-nix-kommen

Ich komm zu nix. Ich schiebs nicht einmal auf. Wenn ichs aufschieben könnte, ich würds machen. Ich würd sagen, morgen mach ichs, morgen schreib ich über irgendetwas. Vielleicht eine kleine Studie über den Hang zur Endung – i von Küchenputzutensilien, wie der Fall bei Spüli oder bei Glitzi. Find ich übrigens unmännlich, diese Namen. Fände es testosteroniger, wernn derder Schwamm Glitzor hieße und die Seife Spülor. Damit würd dann auch der härteste Dreck weggehen und mitm Nachbarn würds auch wieder klappen.

Aber ich schreib halt über gar nix und so wird von hier aus nichts irgendwohin ver – oder übermittelt. Dies sollte sich ändern, Prokrastination hin oder her.

Zum Thema Prokrastination ist jetzt ein Buch erschienen, und da ja kaum ein Buch ohne Website auskommt, gibts dazu auch einen Blog, und zwar hier.

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Eine Antwort to “Mein Zu-nix-kommen”

  1. Ingo Di Bella Says:

    Hey Michael alter Prokrastinator 🙂
    kennst du schon dieses Flowchart?

    Ist wohl auch ein Werk das während einer Prokrastination entstanden ist 🙂

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